ich habe eine Frage bei Aufgabe 10.1 Gleichungssystem in Matrixschreibweise.
Gi + gbe, -gbe , 0
-gbe -gm , gbe + Ge + gce +gm , -gce
+gm , -gce -gm , gce + Gl
Wieso gm mit negativem Vorzeichen?
Dank fuer Antowrt!
Moderator: Moderatoren
zurest soll man alle angeregenden Quellen zu Null gesetzt, und das heisst iq = 0. und dann Ausgangstrom eingesetzt.Herr Vorragend hat geschrieben:Vllt falsch abgeschrieben, aber:
...kann mir jmd sagen wieso der Anregungsvektor erst (iq,0,0) ist und dann bei 10.2 bei Einsetzen in die dritte Spalte der Matrix zur Ermittlung von u3, (0,0,iq) heißt?
... also der Anregungsstrom angeblich zu Knoten 3 gewandert ist??
Habt ihr das auch so in den LÖsungen stehen?
Vielen Dank! Jetzt verstehe ich .old hat geschrieben:Hi,
stell dir mal die knotengleichungen auf
da steht dann irgendwas gm*ube =gm*(u1-u2) (Knotenpotentiale)
so
dann schaust in zeile 3 und 2 in deiner matrix, weil der strom dort fließt.
Genauer in zeile 3, spalte 1 ...u1*gm..., da der Strom aus dem Knoten 3 herausfließt.
Zeile 3, spalte 2 ...-u2*gm...
Dann natürich noch zeile2, spalte 1(wo fließt der strom, was verursacht den strom)
also: ...(-1)*gm*u1, da der strom IN den Knoten hereinfließt.
Zeile 2, spalte 2 ...(-1)*gm*(-u2) (Strom fließt in den Knoten, also negativ, das dreht sich aber wieder herum, weil du ja -u2 hast)
generell ist es sinnvoll sich einfach die knotengleichungen aufzustellen (siehe seite 20 oder so im script)
Dann kann man sich sicher sein, nichts falsch gemacht zu haben
Die Loesung von Aufgabe 10.1 ist mit Stromquelle verbunden. Zuerst soll man von Spannungsquelle ins Stromquelle umwandeln.Herr Vorragend hat geschrieben:Guten Abend,
OK, vielen Dank, aber...
...nach Defnition (Aufgabe 8.6-8.7) werden bei der Berechnung der Spannungen/
die Ströme
/
am Eingang/Ausgang eingespeist und alle anderen Quellen deaktiviert, der Anregungsvektor mit Eingangs-/Ausgangstrom ersetzt eine bestimmte Spalte in der MAtrix!
Was passiert jetzt bei der Aufgabe 20?
Bei 20.3 bildet man den QUotienten Ua/Uq!
-Das konnte ich mir noch erklären, da ua=u2 und dazu kommt, dass nicht nach dem Eingangswiderstand gesucht wurde!?
Heißt das man benutzt die oben genannte Regel nur bei der Berechnung des Eingangs-/Ausgangswiderstandes?
Daraufhin kam die nächste Frage bei der 20.5 bei der Berechnung der Eingangsimpedanz:
Kann mir jmd kurz erläutern wie da vorgegangen wurde?
Wieso wird mit iq gerechnet und nicht nach oben genannter Regel mit ie?
Ist das Vorgehen anders?
Anscheinend liegt es ja daran, dass es im Gegensatz zu Aufgabe 10 MNA ist..
und was sagt überhaupt Chef dazu?
Problem von Aufgabe 8,6 und 8,7 ist nicht gleich wie 20,3.Herr Vorragend hat geschrieben:Guten Abend,
OK, vielen Dank, aber...
...nach Defnition (Aufgabe 8.6-8.7) werden bei der Berechnung der Spannungen/
die Ströme
/
am Eingang/Ausgang eingespeist und alle anderen Quellen deaktiviert, der Anregungsvektor mit Eingangs-/Ausgangstrom ersetzt eine bestimmte Spalte in der MAtrix!
Was passiert jetzt bei der Aufgabe 20?
Bei 20.3 bildet man den QUotienten Ua/Uq!
-Das konnte ich mir noch erklären, da ua=u2 und dazu kommt, dass nicht nach dem Eingangswiderstand gesucht wurde!?
Heißt das man benutzt die oben genannte Regel nur bei der Berechnung des Eingangs-/Ausgangswiderstandes?
Daraufhin kam die nächste Frage bei der 20.5 bei der Berechnung der Eingangsimpedanz:
Kann mir jmd kurz erläutern wie da vorgegangen wurde?
Wieso wird mit iq gerechnet und nicht nach oben genannter Regel mit ie?
Ist das Vorgehen anders?
Anscheinend liegt es ja daran, dass es im Gegensatz zu Aufgabe 10 MNA ist..
und was sagt überhaupt Chef dazu?