Was kahm dran?

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old
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Was kahm dran?

Beitrag von old » Fr 30. Jul 2010, 17:07

Damit nächstes Semester die möglichkeit besteht, zu erfahren, was dran kahm:

Grundlegendes Wissen über jegliche Schaltungen sowie Verstärkungen.
Dies muss im Fragenteil hergeileitet werden...

MNA*s aufstellen und verstärkungen berechnen.

Eine völlig unbekannte Aufgabe (Tetrode), bei der ein Kleinsignal ESB entwickelt und die Gleichungen ermittelt werden sollten.

Eine Nmos stromspiegel durchrechnen.

Chris
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Re: Was kahm dran?

Beitrag von Chris » Fr 30. Jul 2010, 18:08

wie fandet ihr die klausur so?

ich für meinen teil fands ziemlich schwer. besonders aufg.3 bei der man ja direkt aufhören konnte, wenn man keinen ansatz für das esb wusste.
und generell fand ich die punkte verteilung bei aufg.3 und 4 etwas merkwürdig.

Frederic Bayer
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Re: Was kahm dran?

Beitrag von Frederic Bayer » Fr 30. Jul 2010, 18:33

Das selbe Problem hatte ich auch.
Dummerweise hatte ich in Aufgabe 4.1 auch keinen Ansatz. Hab mich zuerst gefreut weil ich das Bild auf meinem Formelzettel hatte, aber mit der Frage konnte ich nix anfangen.

In Aufgabe 2 ging es um einen etwas größeren 4-Pol, mit mehreren Zwischenspannungen.
- MNA aufstellen
-ua/ue ausrechnen

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[MD]
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Re: Was kahm dran?

Beitrag von [MD] » Sa 31. Jul 2010, 09:39

Zu Aufgabe 3: Das war dann die Aufgabe mit der Transferleistung. Im Kap. 1 des Skriptes wurden Röhren (hier Tetrode) als Vorgänger des MOS-/Bipolartransistors eingeführt. Mit der Aussage, dass kein Strom ins Gate fließt, konnte man das als MOSFET ansehen und dann auch so behandel (in einem gewissen Rahmen). Hat hier eigentlich jemand die Gleichungen dazu bei 3.2 aufgestellt?

Bei Aufgabe vier konnte man sich durchhangeln. Wegen U_gs1 = U_gs2 = U_gs1 und ID_ref = 6.25*I_a konnte man mit der Gleichung ID = K'*w1/(2*l1)*(U_gs-U_th)² die Spannung U_gs1 ausrechnen und dann dadurch w3/l3 ausrechnen. Wenn man nun noch U_b = U_ds3 - U_ds1 = U_gs3 - U_gs nach U_gs3 auflöste, konnte man wie zuvor auch w3/l3 bestimmen. Und dann wieder wie bei w2/l2 auf w4/l4 kommen. Dann musste man noch seine U_ds2,max bzw. U_ds4,max bestimmen um U_a,max zu kennen und konnte dann über den R_a,max = U_a,max / I_a seinen Widerstand berechnen.

Leider fehlten mir für die letzten 2 Schritte 5 min.
Ciao [MD]

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ZeTa
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Re: Was kahm dran?

Beitrag von ZeTa » Sa 31. Jul 2010, 13:48

durfte man denn bei A4 ne masche über die stromquelle gehen ?
das hat mich irgendwie verwirrt :D

bei A3 hab ich gm und gds ausgerechnet, indem ich den Strom nach Ue, bzw Ua abgeleitet habe.
dabei konnte man doch tatsächlich deren formelsammlung brauchen, um arctan abzuleiten.
ansonsten hab ich das dingen im grunde auch als normalen mosfet angesehen und nen gm*Ue und ein gds eingezeichnet.

bei A1 sollte man irgendwie den ausgangswiederstand einer schaltung berechnet, stimmt es, dass das nen bipolar transistor war ?
wenn, dann hab ich das völlig übersehen und den ra einer gateschaltung berechnet :D
und was war das bei 1.1b), wenn man die eine kapazität wegpackt ?
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EvilEve
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Re: Was kahm dran?

Beitrag von EvilEve » Sa 31. Jul 2010, 17:10

Bei der Ausgangswiderstandsberechnung wars tatsächlich nen Bipolartransistor. Hat aber nicht viel geändert nur das da statt g_ds nun g_ce stand^^

bei 1.1.b hab ich irgendnen müll geschrieben, richtige antwort ist aber glaub ich "Rückwirkungsfrei"

hat eigentlich zufällig wer von euch die verstärkung bei 3.3. ausgerechnet? v_u = 1234 kommt mir eigentlich ein bissl groß vor o.O (auch wenns ne schöne zahl ist was ja irgendwie dafür sprechen würde dass es stimmen könnte :/ )
bei 3.2. hat mich verwirrt dass es 12 punkte für 2 mal ableiten geben sollte :/ kann es sein dass da noch irgendwo nen hinkefuß dran war?

pokal
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Re: Was kahm dran?

Beitrag von pokal » So 1. Aug 2010, 10:23

Also die Klausur fand ich ganz ok, Aufg. 1 & 2 waren gut machbar, wenn man das Skript vernünftig durchgearbeitet hat. Aufg3 habe ich nicht, die sah mir zu abgedreht aus, wobei die letztlich wohl auch nicht so schwer war. Ich fand es schade, dass es in den Aufgaben 3 und 4 kaum Unterpunkte gab.

Ist die Schaltung ohne Kapazität nicht ein Tiefpass?

tifty
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Re: Was kahm dran?

Beitrag von tifty » So 1. Aug 2010, 13:38

1.1 b) war rückwirkungsfrei
zu finden im skript auf S.42 als bsp. zur berechnung einer admittanzmatrix

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